Bestattung Sterzl  
 
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Geschichte

 

Die Bestattung Sterzl wird im Jahr 1909 von Julius Sterzl sen. gegründet und
seit 1933 von seinem Sohn weitergeführt. Noch vor dem 2. Weltkrieg wird ein
Leichenwagen angeschafft, der allerdings bei der Übernahme von Hitler-Deutschland
beschlagnahmt wird. Daraufhin wird bereits 1939 ein 2. Auto mit einem Anhänger
angeschafft. Als einziges Leichenauto in der Umgebung werden Abholungen und Überführungen
auch in den Nachbarorten durchgeführt.


1. Leichenwagen nach dem 2. Weltkrieg


Während des Krieges leitet Frau Margarethe Sterzl die Tischlerei und auch die Bestattung. 
 

Inserat von Julius Sterzl

 Rechnung von 1949

 Inserat von Julius Sterzl
vor 1938

 Rechnung aus dem
Jahr 1949


Nach dem Krieg wird auch die eigene Sargerzeugung in der Tischlerei ausgebaut

 

alte Särge aus eigener Produktion

und in weiterer Folge auch der Fuhrpark erneuert. Überführungen werden zuvor meist mit der
Eisenbahn durchgeführt, doch schneller ist man mit dem Leichenauto. Zu den weitesten Zielen in
den 60er und 70er Jahren zählen Polen, Holland, Norddeutschland und sogar Sizilien. 

 

Leichenwagen in den 60er Jahren


Im Jahre 1976 absolviert die Tochter von Julius und Margarethe Sterzl, Gertraud Mösinger, die
Befähigungsprüfung für das Gewerbe der Bestatter und übernimmt 1977 den elterlichen Betrieb.
Gemeinsam mit ihrem Gatten Georg und Johann Rettenbacher, einem Mitarbeiter, der bis zu seiner
Pensionierung im Jahr 2004, insgesamt 41 Jahre im Betrieb ist, wird die Bestattung weitergeführt
und mit der Übernahme der Bestattung Steiner in Altenmarkt ausgebaut.

 

Leichenwagen in den 80er Jahren


Der Fuhrparkt wird laufend modernisiert und natürlich ändern sich auch die Aufbahrungen
im Laufe der Zeit. Wird früher noch "offen" aufgebahrt, muss in weiterer Folge - aus sanitären
Gründen - geschlossen aufgebahrt werden. Dies wird auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Offene Aufbahrung in den 70er Jahren
 Aufbahrung in den 80er Jahren

Aufbahrung in der Friedhofshalle

Offene Aufbahrung
in der Annakapelle
Mitte der 40er Jahren

Haus-Aufbahrung
in den 50er Jahren

Aufbahrung in der
neuen Friedhofshalle
in St. Johann um 1982 


Aus Konkurrenz- und Kostengründen wird die eigene Sargerzeugung aufgelassen und die Särge
seit den 70er Jahren von ausschließlich österreichischen Herstellern bezogen.

Seit 1990 leitet Herr Peter Listberger die Filiale in Altenmarkt. 1991 tritt Brigitte Mösinger in
den elterlichen Betrieb ein und legt 1995 die Unternehmerprüfung und die Befähigungsprüfung
für das Gewerbe der Bestatter ab.

 Bestatterkonzession Brigitte Baumann-Mösinger

Der Betrieb wird laufend modernisiert und ein neues Leichenauto angeschafft.

Bestattungswagen Mitte der 90er Jahre


1998 übernimmt sie die Bestattung gemeinsam mit Gatten Thomas Baumann.
Der Standort St. Johann wird gefestigt und auch die umliegenden Gemeinden
wie Großarl, Hüttschlag, Wagrain, Kleinarl, Flachau, Reitdorf, Altenmarkt, Eben,
Filzmoos, Goldegg, ... werden verstärkt betreut.

Ein neuer Leichwagen wird, um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden, Anfang
2000 angeschafft und heuer wieder durch einen neuen Wagen mit Allradantrieb ersetzt. 

Leichenwagen von heute     Der neu Mercedes Vito mit modernem Umbau


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